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Eine Stiftung für Winterthur.

Aber nicht ausschliesslich.

2004 gründeten der Winterthurer Alt-Stadtpräsident Urs Widmer (1917-2018), der Historiker Renato Esseiva (1942-2015) und der Rechtsanwalt Peter Hauser (1943-2025) die «Stiftung Winterthurer Sozialarchiv und Bibliothek», um interessante Zeugnisse der (Winterthurer) Alltagsgeschichte zu finden, zu erkennen und sie für die Geschichtsforschung zu sichern bzw. für kommende Generationen zu erhalten.

 

Seit 2017 trägt die Institution den kürzeren Namen «Stiftung Zeitzeichen Winterthur». An ihrer Ausrichtung und ihrem ehrenamtlichen Engagement hat sich nichts geändert. Die Stiftung ist nicht profitorientiert und erbringt ihre Leistungen unentgeltlich. Sie besitzt keine eigene Sammlung, sondern vermittelt Fundstücke an geeignete Institutionen, die sie der Forschung oder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Stiftung setzt sich zwar primär für die Erhaltung von Zeitzeugen der Winterthurer Geschichte ein. Erhaltenswerte Funde, die keinen lokalen Bezug haben, vermittelt sie aber an die zuständigen Stellen weiter.